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SCHOLZ CANADA TOURS
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D-53757 Sankt Augustin
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Scholz Canada Tours     -    . Natur erleben 2017

Scholz Canada Tours

Post aus Kanada

Wir freuen uns sehr, Post aus Kanada zu erhalten oder nach Ihrer Reise von Ihnen zu hören. Auf diesem Wege herzlichen Dank für alle Zuschriften, Anrufe und Anregungen.

Gerne drucken wir einige Zuschriften ab:

"Sie werden sich fragen, wieso wir uns nicht gleich ein RV in USA mieten. Nun, Erstens gibt es in USA keine 5th-Wheeler zu mieten und Zweitens, gibt es dort keine Scholzen's!"

Henning & Petra Bode


"Gestern zeigten wir Freunden unsere Bilder aus Neufundland und berichteten, wie toll unsere Reise gewesen war. Wir hatten wirklich einen super Urlaub, mit dem Wohnmobil waren wir absolut zufrieden, es hat alles gepasst. Selbst das Wetter war traumhaft, wir hatten ja den "Jahrhundert-Sommer" erlebt, die Insel ist landschaftlich herrlich, die Leute freundlich und hilfsbereit. Was will man mehr. Nochmals vielen Dank."

Jochen Voegtle


"Alles hat prima geklappt und die Befürchtung eines stattfindenden Pilotenstreiks hat sich glücklicherweise als unbegründet erwiesen, zumindest in unserem Fall! Neufundland hat uns sehr gefallen. Wir lieben die Natur und Ruhe und beides gibt es dort ohne Ende. Das Wetter hat die meiste Zeit mitgespielt und wir konnten viele Trails in Angriff nehmen. Wir haben unsere Route doch etwas anders geplant, als Sie es vorgeschlagen haben, aber wir waren auch dankbar für Ihre Tipps und Anregungen. Alles in Allem war es wieder ein wunderschöner, unvergesslicher Urlaub, der auf jeden Fall zu schnell verging! Wir freuen uns schon jetzt auf unsere nächste Reise nach Kanada. Wir sagen Danke für die Organisation und wünschen Ihnen alles Gute, eine schöne Herbstzeit."

Viola und Eckhard Schäfer


"Mit reichlich Verspätung, aber nicht minder herzlich, danken wir Ihnen für die wunderschöne Reise, welche Sie uns geholfen haben, zu organisieren.
Wir haben wunderbare Erinnerungen an diese ganz besondere Insel und an die tollen Menschen, welche wir unterwegs kennengelernt haben.
In Leading Tickles haben wir sogar noch einige Eisberge gesichtet, auch ganz nah am Ufer. Und wir hatten auch Gelegenheit, in Cape St. Mary's einen Liederabend im Rahmen der Performance Series zu besuchen, vielen Dank für den guten Tipp! Schön war auch, dass wir die letzten zwei Tage in St. John's die Regatta miterleben konnten.
Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen!"

Jasmin Brüschweiler und Familie


"Wir wollten uns für den perfekt organisierten Urlaub bedanken!
Alles hat bestens geklappt. Wir hatten einen Traum-Urlaub, fast 3 Wochen herrliches Wetter. Wir sind von Calgary aus bis runter zum Yellowstone und wieder zurück. Es war sehr erlebnisreich und hat viel Spass gemacht!
Es war sicher nicht die letzte Reise nach Kanada :-)"

Heike Kühnle und Ralf Grün


"Ein sehr eindrückliches und prägendes Erlebnis in Newfoundland waren die Leute. Als Vielreisende, die die Chance hatten die Welt mehrmals zu bereisen, können wir festhalten, dass wir noch nirgends auf der Welt so freundliche, hilfsbereite, kommunikative und liebenswerte Einwohner getroffen haben. Wir waren täglich begeistert, bei den Newfies einige Wochenverbringen zu dürfen."

Peter & Lilian Fischer


"Wir waren mit der Betreuung und dem Engagement von Frau und Herrn Scholz sehr zufrieden. Die erhaltenen Unterlagen, auch die Routenvorschläge für unsere Reise, waren sehr willkommen und wir griffen während der Vorbereitung unserer Reise und auch unterwegs immer wieder auf diese wertvolle Informationsquelle zurück.
Newfoundland ist nicht ein alltägliches Reiseland, auch die Kanadier sagten immer wieder, dies sind eben Newfies und hier ist alles anders. Es gibt, und wir haben dies vorweg geprüft, sehr wenige Reiseorganisationen, die sich in diesem Land/Provinz wirklich auskennen. Auch die Leute bei Fraserway hatten im Grunde genommen keine Ahnung was in Newfoundland abläuft. Wie soll man das wissen, wenn noch nie jemand dort war. Wir waren deshalb glücklich, mit Frau und Herrn Scholz und ihrer Scholz Canada Tours echte Profis und Kenner zur Seite zu haben. Vielen Dank an das Team von Scholz Canada Tours. Wir können Sie jedem Kanada und Newfoundland Reisenden vorbehaltlos empfehlen."

Peter & Lilian Fischer


"Ich schicke Ihnen mal einige Aufnahmen als Anhang (bereits verkleinert!) Ich hatte ja etwas Bedenken, weil wir diesmal zu dritt losgefahren sind und dann zusammen in EINEM Wohnmobil... Mit meiner Nichte hatte ich ja schon sehr gute Erfahrungen als Beifahrerin im letzten Jahr gemacht und im Nachhinein kann ich jetzt sagen: es war der schönste Kanada-Urlaub bisher! Viel hat natürlich das SUPER-Wetter dazu beigetragen, denn wir hatten KEINEN Tag Regen, mal etwas bewölkt und am übernahmetag etwas Niesel - sonst hat es nur nachts ab und zu geregnet, so dass wir draußen immer etwas unternehmen konnten. Und: sowohl meine Schwester als auch meine Nichte haben immer auch mal ihre Wünsche geäußert, so dass nicht alles an mir hingen blieb. So hatte ich zwar 11(!!) Routen "zusammengestrickt" (aber nur eine mitgenommen), die wir dann entweder gefahren sind oder aber abgeändert haben, indem wir uns abends zusammen setzten und die Aktivitäten für den nächsten Tag besprachen.

So sind wir dann über Truro zum Five Island P.P. gefahren, besuchten in Parrsboro das "Fundy Geological Museum" und hinter Amherst das Fort Beauséjour; weiter nach Shediac, wo wir den Campground Park Horizon ansteuerten und zu Fuß in die Stadt zum Essen gehen konnten (genau genommen war es der Hafen, wo wir bei "Captain Dan" gut gegessen haben) über Moncton (war nicht geplant, aber meine Nichte hatte bereits nach Tagen ihr mitgenommenes Buch ausgelesen und die Dame vom Campground in Shediac meinte, eine wirklich gute Buchhandlung sei nun mal in Moncton - was auch absolut stimmte! Meine Nichte deckte sich hier mit zwei Jugendbüchern ein, die allerdings auch nur bis zum letzten Tag vorhielten, so dass wir in der Shopping-Mall in Bedford noch auf die Suche nach dem dritten Band der Reihe gingen - und fündig wurden! Da es die Bücher logischerweise nur auf Englisch gab, hat sie natürlich viel mehr für ihr Englisch-Wissen getan als ich!)

Von Moncton aus ging's weiter zum Fundy-N.P., wo wir, wie schon 2008, mitten auf der Straße einen Elch antrafen! Und keine Kamera zur Hand!! Bis wir die aus dem Wohnmobil geangelt hatten, war der Elch weg! Also fuhren wir weiter nach St. Andrews, was für mich immer noch einen weißen Fleck auf der Landkarte bedeutete. Hier gefiel es uns so gut, dass wir gleich noch einen Tag verlängerten. Der Campground war so günstig gelegen, dass man innerhalb einer Viertelstunde im Ort war. Bei dem herrlichen Wetter gönnten wir uns dann eine sehr erfolgreiche Whale-Watching-Tour, die Mädels sich eine Shopping-Tour und ich mir eine Tour zu den Kingsbrae Gardens und zum St. Andrews Blockhouse. Für Gartenliebhaber absolut sehenswert! Der "Oceanfront Camping" Campground ist mehr ein RV-Park, hat aber die besten und großzügigsten sanitären Anlagen, die ich bisher in Kanada gesehen habe! Und natürlich eine TOP-Lage direkt am Meer.

Meine Schwester hatte den Wunsch geäußert, doch mal in die USA zu fahren, wo wir schon so nah an der Grenze waren - da ich hiermit auch geliebäugelt hatte, fuhren wir in St. Stephen über di Grenze (die ganze Prozedur dauerte nur ca. 1/4 Std.) und auf dem Highway 1 nach Campobello Island, wo wir natürlich das Landhaus von T.Roosevelt besichtigten. Der Plan war, mittels Fähren über Deer Island nach New Brunswick zurück zu fahren. Als wir jedoch den "Anleger" der Fähre sahen (ein paar Betonplatten, die ins Wasser führten), entschlossen wir uns, doch lieber den gleichen Weg auf dem Highway 1 zurückzufahren, da wir nicht abschätzen konnten, ob die Fähre überhaupt Wohnmobile mitnehmen konnte (zu Hause habe ich dann im Internet nachgesehen - sie konnte!). Wir übernachteten dann im New River P.P. und setzen am nächsten Tag mit der Fähre wieder nach Nova Scotia über, wo wir natürlich einen Stopp in Annapolis Royal einlegten, um uns in der "German Bakery" der Fam. Claussing mit Brot und Kuchen einzudecken. Interessanterweise wurde ich von der Tochter der Familie, die uns bereits vor 5 Jahren etliche Tipps zum Besuch von Sehenswürdigkeiten in der Gegend gegeben hatte, sofort wieder erkannt und so ergab sich dann doch ein längeres Gespräch, so dass wir anschließend nur noch bis zum fantastischen Campground "The Cove" in Parkers Cove fuhren, wo wir vor etlichen Jahren auch schon 2 Nächte verbracht hatten. Der Platz selber ist ziemlich offen, aber terrassiert angelegt und man hat einen herrlichen Blick auf die Bay of Fundy mit einem tollen Sonnenuntergang!

Am nächsten Tag fuhren wir dann zum Kejimkujik N.P., wo wir von unserem Stellplatz aus zur Kanuvermietung wanderten, eine Runde Kanu fuhren und anschließend wieder zurück gingen. Abends trabte dann noch ein Schwarzbär durch den Park und recht nah an unserem Stellplatz vorbei, so dass wir doch etliches geboten bekamen! Am Dienstag begaben wir uns zwangsläufig auf den Weg Richtung Halifax, wobei wir einen Zwischenstopp in Lunenburg einlegten und uns eine Stadtrundfahrt per Pferdekutsche gönnten. Allerdings war uns allen hier schon mal zu viel los! Abends fuhren wir dann zum Campground "The Ovens". Hier kann man zwar einen netten Wanderweg an den Klippen entlang gehen, der Platz selber bietet jedoch nichts und die Sanitäranlagen waren auch reichlich erneuerungsbedürftig. Dazu war es der teuerste Platz, den wir besuchten und das Geld definitiv nicht wert.

Tourismusmäßig noch schlimmer wurde es dann tags drauf. Morgens fuhren wir noch zum "Graves + Islands P.P", wo wir eine kurze Wanderung unternahmen. Hier hätten wir deutlich angenehmer übernachten können als bei "The Ovens"! Als wir nach Halifax hinein fuhren gerieten wir am Gebäude "Pier 21" in eine "Horde" deutscher Touristen, die gerade von Bord einer "Aida" kamen! Wir wären am liebsten sofort wieder umgekehrt, aber ich hatte meiner Schwester und Nichte von dem Museum im "Pier 21" vorgeschwärmt und der tollen Dokumentation auf der großen Leinwand mit den Hologramm-Menschen usw. Aber die gibt´s nicht mehr. Statt dessen einen langweiligen Film von Auswanderern, die 20 min lang erzählen, warum sie nach Kanada gekommen sind und wie toll das Land ist. Ich war mir nach dem Halifax-Besuch mit meiner Schwester einig: Hier müssen wir nicht noch mal hin! Für mich hat Halifax in den letzten Jahren deutlich an Reiz verloren - parallel zur Zunahme der Anlandungen der Kreuzfahrtschiffe. Wie immer in Nova Scotia verbrachten wir unseren letzten Abend auf dem KOA-Platz an der 101. Rückgabe des Wohnmobils bei Fraserway ohne Probleme, was auch für den Rückflug galt.

Meine Schwester ist auf jeden Fall mit dem "Kanada-Virus" infiziert und will unbedingt dort noch einmal hin. Ob das im kommenden Jahr klappt, müssen wir noch abwarten. Immerhin steht bei mir Island auch noch ganz oben auf der Wunschliste und die Flecken, die ich in Nova Scotia und New Brunswick noch nicht gesehen habe, sind auch nicht mehr ganz so zahlreich.

Allerdings ist das Frühbucher-Angebot von Fraserway natürlich immer eine Option - wie lange ist das eigentlich gültig? Sollten wir uns dazu entschließen, doch noch für das kommende Jahr zu buchen, würden wir das möglicherweise nutzen - in dem Fall hören Sie dann wahrscheinlich wieder bald von mir.

Freundliche Grüße aus Hövelhof und noch ein schönes Wochenende"

Michael Schmidt


"Vor genau 2 Wochen sind wir von unserer Reise durch Teile von Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island zurückgekehrt und die Eindrücke sind noch sehr lebendig. Wir waren nicht zum ersten Mal in Kanada und begeistert haben uns auch dieses Mal die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, die oft spektakuläre frühherbstliche Landschaft und die zuweilen originell gestalteten Museen. Da das Wetter (meistens) gut bis sehr gut war, konnten wir viel wandern und waren von der Gestaltung und Ausstattung der Wanderwege und Pfade sehr angetan.

Kurzum: es war ein wunderschöner Urlaub, von dem wir sicher noch lange zehren werden.

Im Wesentlichen sind wir Ihrem Routenvorschlag gefolgt, der sich für uns als sehr hilfreich erwiesen hat, weil er uns zu den wichtigsten Zielen geführt hat und weil die Tagesetappen für Unternehmungen außerhalb des Womos genügend Zeit ließen.

Im Folgenden noch ein paar Tipps für "Nachfolger":

Jahreszeitlich bedingt hatten einige Provincial Parcs (die wir als Campgrounds jedem privaten Platz vorziehen) schon geschlossen und wir waren froh, uns schon im Vorfeld zu Hause informiert zu haben. So mussten wir die Route geringfügig ändern.

Den Abstecher nach Prince Edward Island fanden wir in dieser Jahreszeit wenig ergiebig, da dort fast durchweg schon "Winterpause" herrschte und wir die zugegeben wunderbaren Strände zum Baden nicht nutzen konnten. Dazu war es dann doch zu kalt. Auf Cape Breton hätten wir die Tage zum Wandern gut gebrauchen können.

Ein Wermutstropfen war, dass die National Historic Sites neuerdings ab Mitte September eingeschränkte öffnungszeiten haben, was selbst die Kanadier sehr bedauerten. So hatte Port Royal sonntags und montags geschlossen, so dass wir es leider nicht besuchen konnten.

Auf dem Whale Cove Campground wurden übrigens lebende Hummer zu einem günstigen Preis angeboten. Der passende Kochtopf und Hummerwerkzeuge wurden dazu verliehen und die Besitzerin war sogar zart besaiteten Seelen beim Kochen behilflich und steckte die armen Tiere ins brodelnde Wasser. Geschmeckt haben sie prima.

Mit unserer EC (Maestro) Karte war es nicht ganz einfach an Bargeld zu kommen. Das war nur bei der Bank of Montreal möglich, die nicht überall vertreten war.

Wir möchten Ihnen ganz herzlich für die vielen nützlichen Tipps und Hinweise danken, die uns die Vorbereitung und Durchführung der Reise sehr erleichtert haben, und bitten Sie, uns den Prospekt "Natur erleben 2015" zuzusenden. Vielleicht geht's ja wieder nach Kanada."

Elfriede und Karlheinz Hoffmann


"Längst wollten wir uns bei Ihnen gemeldet haben und jetzt ist es doch schon November geworden! Ich warne vor einer ziemlich langen Mail

Wir haben vom 24.08. - 13.09. 2014 einen fantastischen Urlaub in British Columbia und Alberta verbracht - meine Frau war und ist begeistert und freut sich schon auf die nächste Kanada-Planung (voraussichtlich 2017 oder 2018).

Allerdings sind wir aus meiner Sicht zu viele Kilometer (3850) gefahren und haben so sehr viel Zeit mit Fahren verbracht. Im Gegenzug haben wir natürlich viel gesehen und erlebt. Das Wetter war auf unserer Seite, von einzelnen Regentagen reden wir nicht.

Bei schönstem Wetter und warmen Temperaturen weit über 20 Grad ging es los. Die ersten Tage in und um Banff waren mit Aktivitäten und Erlebnissen so voll gepackt, dass wir in einem ersten Rückblick den Eindruck hatten, wir seien schon seit Wochen im Land. Gut, dass wir immer Tagebuch geführt haben.

Insbesondere die Banff-Region hat sich bei meiner Frau eingebrannt, so z.B. der Two Jack Lake. Wandern (Two Jack Lake, Hoodoo-Trail, Marsh- Loop-Trail, Bow River) und Kanufahren auf dem Bow River inkl. Altarm standen auf dem Programm, sowie ein obligatorischer Bummel durch den Ort.

Auf dem Weg nach Norden machten wir einen Abstecher über den Hwy. 11 in Richtung Abraham Lake und verbrachten eine Nacht auf dem Two o´Clock Campground. Erschreckend waren die Brandschäden, die sich davor kilometerweit rechts und links des Hwy. 11 erstreckten.

Das Columbia-Icefield war weitgehend im Nebel verschwunden, so dass wir dort nicht anhielten.

In Jasper quartierten wir uns auf dem Whistlers Campground ein, der nahe an der Auslastungsgrenze war. Aktivitäten hier: Stadtbummel, Pyramid Lake, Wandern am Athabasca River und um den Lake Anette, Medicine Lake (Bärin mit zwei Cubs), Maligne Lake, Entspannen in den Miette Hot Springs...

Weiter ging's über den Yellohead Hwy. und Hwy. 5 nahezu nonstop in den Wells Grey Park bis hoch zum Clearwater Lake, wo wir übernachteten. Auf dem Weg dorthin wäre der Pyramid Campground eine sehr gute übernachtungs-Alternative gewesen. Ein tolles Fleckchen! Endlich habe ich auch mal die Helmcken Falls gesehen.

über den Hwy. 24 und 97 sind wir hoch zum Lac la Hache gefahren, den ich bereits durch Aufenthalte in 1998 und 2000 kannte. Wir vermissten die Hinweisschilder zum "Fir Crest Campground", fanden ihn aber trotzdem. Einige Schilder auf dem Privatweg dorthin hießen uns herzlich willkommen - obwohl der Campground offiziell geschlossen war! Sprich: Hier war absolut kein Rummel, ganze drei Sites waren belegt und wir erhielten eine Top-Site am Waldgelände oberhalb des Washhouse, ohne Campnachbarn. Die Betreuer, Janet und Brian, waren sehr zuvorkommend. Platz und sanitäre Anlagen waren in topgepflegtem Zustand. Hintergrund der Schließung: Der Campground wird von Grund auf neu gestaltet (Markierungen zeugten von vorangegangenen Vermessungs-arbeiten). Die alten Cabins werden abgerissen, zahlreiche Lots stehen zum Verkauf, einige wenige werden für Durchreisende zur Verfügung gestellt. Wir hatten sehr viel Platz zur Verfügung und konnten uns bewegen, wie wir wollten. Die Nutzung der Laundry war kostenlos. Mit Brian, einem Polizeibeamten im Ruhestand, konnte ich ein bisschen fachsimpeln. Wer hier vorbeikommt: Reinschauen lohnt sich, so lange der Umbau nicht im Gange ist. Es ist uns schwergefallen, wieder abzureisen, aber wir hatten ja noch einiges vor.

Bei schönstem Wetter fuhren wir nach Süden über die Duffy Lake Road bis runter nach Pemberton und verbrachten die Nacht auf dem Nairn Falls Campground. Es begann eine kurze Regenperiode, die erst auf der Fähre von Horseshoe Bay nach Vancouver Island ihr Ende nahm. Whistler haben wir natürlich nicht ausgelassen, beschränkten uns allerdings auf den Ort, da die höheren Lagen leider verhangen waren.

Auf Vancouver Island checkten wir relativ spät ein (im Ferry-Line-Up schafften wir es bis kurz vor die Fähre, bis es hieß: Full!). Von Nanaimo fuhren wir geradewegs nach Parksville zum Rathtrevor Park. Meine Lieblingssite 14, die ich bisher noch nie buchen konnte, war noch frei!

Am nächsten Mittag ging's weiter nach Tofino, wo wir eigentlich den Bellapacifica Campground belegen wollten. Die wenigen zur Verfügung stehenden Sites waren allerdings inakzeptabel. Schlussendlich landeten wir im Crystal Cove Campground, der sich ja richtig gemacht hat! In 2000 war ich schon einmal dort - es hatte mir nicht recht gefallen. Wir blieben 2 Nächte auf zwei verschiedenen Sites im Loop (jederzeit wieder!). Aktivitäten: Long Beach, Schooner Trail, Radar Hill (wächst langsam zu), Chesterman Beach, Tofino Ort.

In Ucluelet waren wir auf der "Canadian Princess" und wanderten auf dem Wild Pacific Trail, bevor wir wieder gen Osten aufbrachen. In Port Alberni machten wir einen Stopp und wollten abends am Ocean Trailer Park in Parksville einchecken - full! Also auf zum Rathtrevor Beach - full! Zum ersten mal habe ich Overflow-Camping gemacht und meine Laune war zunächst am Boden. Meine Frau fand es allerdings nicht so schlimm, wenngleich wir 43,-$ (!) für einen Parkplatz bezahlen mussten. Am nächsten Morgen wurden wir wieder mit schönstem Wetter belohnt, die zweite Tasse Kaffee nahmen wir in der Morgensonne auf dem Picknick-Gelände des Rathtrevor Beach, bevor wir nach Chemainus aufbrachen. Hier haben wir uns Zeit für die Murals genommen und fuhren dann weiter bis nach Victoria zum Westbay Marina Campground. Glücklicherweise hatten wir zwei Tage vorher fernmündlich reserviert und den letzten Platz bekommen, der noch zur Verfügung stand. Der Camper blieb bis zur Abreise am nächsten Tag stehen, wir nutzten das Wassertaxi bzw. gingen zu Fuß. Es gab nichts, das nicht beeindruckend war: Inner Harbour, Empress Hotel, Parlamentsgebäude, Innenstadtbummel, Canoe-Club, wo wir uns ein Bierchen gönnten und anderes mehr. Das Eis war ein bisschen teuer: 10 $ für zwei Kugeln!

Am nächsten Morgen haben wir ganz entspannt über den Scenic-Drive die Südspitze Victorias umfahren und sind ohne weiteren Stopp zur Fährstation Swartz Bay gefahren. In Vancover angekommen gestaltete sich die Anreise zum Burnaby Campground etwas schwierig - wir hatten uns "verfranst". Nach dem Check-In (wir blieben dort für zwei Nächte) nahmen wir den Sky-Train nach Vanc. -Waterfront. Einfacher und kostengünstiger geht's wohl nicht. Wir nutzten Burnaby als "Notunterkunft". Schön war es dort nicht, aber es war so einfach, nach Downtown zu kommen und Vancouver stressfrei zu erleben, ein weiteres Highlight für meine Frau. So bummelten wir durch die Straßen und einzelne Kaufhäuser, setzten mit dem Wassertaxi nach Granville Island über, fuhren mit dem Rad um den Stanley Park...

Ein sehr langer Reisetag mit vielen Kilometern und einem drastischen Temperatursturz folgte. über den wirklich herrlichen Coquihalla Hwy. fuhren wir über Kamloops nach Revelstoke, wo es bereits sehr kühl war. Wir entschieden uns, auf dem Williamson Lake Campground zu übernachten - wir hatten einfach keine Lust mehr auf weitere 20 Kilometer zum Martha Creek Campground. Wir haben am Williamson Lake eine sehr schöne und geräumige Site am Waldrand bekommen. Bear-Warning an der Einfahrt: "Mama Bear and two Cubs"... Tatsächlich waren sie, von uns unbemerkt, in der Nacht auf dem Gelände umhergestreift.

Der nächste Tag wurde noch kühler. Weiter in Richtung Osten unterwegs stoppten wir kurz am Cathedral Grove. Dann über Golden zum Emerald Lake und zur Natural Bridge. Mit Glück konnten wir einen Zug vor den Spiral Tunnels beobachten. Er blieb jedoch nach sehr langsamer Fahrt stehen, Grund und Ausgang unbekannt. Banff erreichten wir bei 0 Grad und jeder Menge Schnee. Was für ein Kontrast! Wir checkten wieder im Tunnel Mountain Campground ein, für zwei Nächte, u.a. auf B 80. Minus 8 Grad in der Nacht! Wir genossen die Tage, weil das Wetter sonnig war und Aktivitäten erlaubte.

Eher ernüchternd war dann der letzte Tag und die Fahrt in Richtung Calgary. Wir checkten im Spring Hill RV Park ein - aus unserer Sicht auch eine Notunterkunft. Wir realisierten nicht, dass Calgary sehr nahe war und verbrachten einen langweiligen und regnerischen Tag in Cochrane.

Die letzte Fahrt zu Fraserway war unproblematisch, wir waren sehr früh. Der Aufenthalt auf dem Flughafen und die Heimreise waren entsprechend lang!

Vom ersten Tag an haben wir, wann immer sich die Gelegenheit bot, "Tim Hortons" aufgesucht, wovon ich meiner Frau bereits im Vorfeld vorgeschwärmt habe. Sie teilt meine Begeisterung.

Ich erlaube mir, Ihnen auch dieses Mal eine CD mit Fotos unserer Highlights zuzusenden (in den nächsten Tagen). Sie können die Fotos nach Ihrem Ermessen verwenden. Die Auswahl aus über 2000 Fotos war nicht leicht. Nebenbei haben wir auch über drei Stunden Filmmaterial in HD-Qualität erstellt, das wir uns hin und wieder genüsslich anschauen .

Auf diesem Wege möchten wir uns bei Ihnen für Ihre Hilfe bei unseren Reisevorbereitungen und für die Abwicklung herzlich bedanken! Es hat alles, wie gewohnt, reibungslos geklappt."

Anja und Daniel Klaas


"...wir haben eine tolle Tour durch die Prärie gemacht. Wir waren am Buffalo Jump, in Rowley und "zwangsläufig" in Delia. Ein wunderschöner kleiner Ort bei Hanna wo wir im Delia Coffee and Bar einen unglaublichen Burger gegessen haben. Dann sind wir über Hanna weiter zu dem größten Osterei gefahren und zurück nach Edmonton. Es waren fast 800km wunderschöne Landschaft und nette Leute!!! Danke für den Tipp !!!!!!!"

Marion & Achim Knopp


"Viele liebe Grüße von einem wirklich verrückten, aber wunderschönen Urlaub!! Wir liegen hier am Pazifik bei Sonne und gut +15°!!! (Anfang März 2015) Vielen Dank für alles, was Ihr wiedermal für uns getan habt!!"

Marion & Achim Knopp


"Viele Grüße aus unser aller Lieblingsland! Wir hatten einen sehr angenehmen flug, hier (Vancouver) bestes Wetter und fühlen uns wieder 'pudelwohl'."

Alexandra Mack & Stefan Fielenbach


"Die Natur im Frühsommer dieses 14. Kanadaurlaubs ist sehr faszinierend. Vom Whistlers in Jasper konnten wir bei bester Fernsicht sogar den Mount Robson sehen. Am westlichsten Punkt unserer Reise erleben wir das Seafest in Prince Rupert. Wir sind gespannt auf weitere Erlebnisse. Bis bald und herzliche Grüße aus B.C. + Alberta senden"

Silke & Horst Röder


"Unsere Reise in Kanada hat uns sehr gefallen. Wir haben zwei vollen Wochen auf Vancouver Island verbracht und mit Kindern können wir nur diese Reise weiter empfehlen!

Wir waren überrascht, daß so wenig Touristen im Mai unterwegs sind und könnten überall spontan schlafen. Am Wochenende war viel mehr los und wir waren auf Ihre Empfehlung froh, einen Platz reserviert zu haben.

Das Wohnmobil war sehr luxuriös und neu. Wir waren aber von Traveland nicht ganz begeistert, die Mitarbeiter sind zwar freundlich, aber wir müssten für einen Schaden zahlen, welcher eigentlich Mangel im Wohnmobil war. Die Kindersitze waren überhaupt nicht geeignet, das Baby könnte nicht liegen, und das 3-jährige Kind hatte keinen 3-Punkt Gurt. Das war alles anders sicher! Traveland wollte nicht aber zugeben, dass die Sitze nicht die richtigen waren. Wir waren auch überrascht, dass die Taxis keine Kindersitze trotz unserer Bestellung haben und wir müssten das Baby und das Kleinkind auf der Autobahn auf unseren Knien haben.

Nicht desto trotz, ist eine Reise mit Kindern im Wohnmobil ein tolles Erlebnis! Und sehr praktisch, da man überall schnell halten kann und kochen kann.

Wir haben sehr schöne Campground entdeckt, die nicht in Broschuren aufgelistet sind, weil von First Nation betrieben. China Beach PP war zum Bespiel geschlossen und wir haben spontan den Campedaaht Campound in Port Renfrew entdeckt. Wir haben dort quasi alleine mit Blick auf Strand übernachtet. Die Botanical Garden in Port Renfrew sind einen Ausflug mit Kindern wert.

Die Strasse von Port Renfrew bis Lake Cowichan ist gut ausgebaut.

Victoria: wir fanden das Wasser Taxi zu teuer und keiner war da. Man kann einen direkten Bus an der Hauptstrasse nehmen und am Kiosk direkt neben der Haltestelle Fahrescheine kaufen.

Duncan: Abstecher durch die Totem Stadt lohnt sich sehr! Leider ist im Mai die Qutuschun Zentrum noch geschlossen. Ist auch sehr schwer zu finden, versteckt sich hinter dem Mall und Einkaufmarkt.

Coombs: wir wollten die Ziegen auf dem Dach sehen. Im Mai leider noch nicht zu sehen aber tolle Eisdiele!

Richtung Norden ist die 19A entlang des Meeres sehr gut ausgebaut und bietet tolle Blicke. Unbedingt Pause am Miracle Beach (Sand Strand) machen! Und frische preiswerte Austern und Fisch (Fischer Haus) kann man zwischen Bowser Bay und Fanny Bay kaufen.

Im Strathcona Park haben wir bei dem Strathcona Park Lodge gehalten. Wir haben dort Wandertipps erhalten und könnten eine sehr schöne Wanderung mit Blick auf dem See ab dem Lodge machen.

Die Strände rund um Tofino sind sehr schön. Tofino ist sehr aber touristisch und nicht mehr wirklich authentisch. Die Campgrounds sind eng und am Wochenenden voll!

Wir haben eine Karte mit mehreren kleinen Trails bekommen. Mit kleinen Wanderungen durch wundervollen Wäldern gelingt man zu wunderbaren Stränden. Schooner Cove Trail + Nuu Chah Nulth Trail bis zu Florence Beach Trail finden wir toll, es waren auch Bären in der Nähe zu sehen. Das Wickaninnish Interpretive Centre (kostenlos) erklärt viel über die lokale Fauna und Flora, ist sehr interessant!

In Tofino kann man frische Krabben kaufen und essen. Ein kleiner Laden der tolle Preise anbietet gibt es gegenüber der Tankstelle in Tofino (Schild mit Krabbe darauf). Die Verkäuferin hat sie für uns vorbereitet.

Wir haben einen Wale Watching Tour mit Marina West Marine and Adventure Center gemacht. Sie sind kleiner als Jamies oder Oceanoutfitter. Der Reiseführer war toll und hat uns sehr viel gezeigt, Walen haben wir auch gesehen. Wir können sie auf jeden Fall weiterempfehlen. Ein Preisvergleich lohnt sich mit kleinen Kindern. Der Alter in dem Kinder eine kostenlose Fahrt bekommen variiert je nach Anbieter. über Campgrounds kann man auch Reduzierungen erhalten.

Wir empfehlen auch gerne die Campgrounds:

  • Rodalyn Resort bei Ladysmith: Pool + Jacuzzi waren geöffnet und sehr nette Betreiber!
  • Living Forest bei Nanaimo: riesen gross, trotzdem sind die Plätze nicht so eng und beschattet."

Familie Nicinski


"Wir haben bei bestem Wetter vieles Schönes erlebt und der Jetlag hält sich noch in Grenzen. Vielen Dank nochmal für die vielen nützlichen Tipps. Neben dem wieder beeindruckenden Gesamterlebniss, vielen Begegnungen mit netten Menschen, schönen Campgrounds waren vorab genannt folgende Erlebnisse unsere "Highlights":

  • New Denver und Nelson
  • ausgiebige Sichtung von (Schwarz-)Bären im Waterton Park
  • Wanderung zum Crypt Lake
  • Kanutouren auf dem Beaver Lake und dem Cameron Lake
  • Heliflug am Abraham Lake
  • Wanderung zum Lake O'Hara (traumhaft!!!)
Mit Fraserway waren wir wieder sehr zufrieden und unsere Flüge waren auch angenehm.

Wir melden uns wieder persönlich bei Ihnen mit einer Auswahl von Fotos."

Alexandra Mack, Stefan Fielenbach


"Wir sind gerade in Jasper und haben den Canyon gesehen und aus der Seilbahn geschaut, wo wir hergekommen sind. Hier ist alles XXL, wie wir festgestellt haben. Das Wetter spielt sehr gut mit und wir haben schon einen Schwarzbären gesehen und hatten ein etwas mulmiges Gefühl. Am Lac Le Jeune hatten wir einen schönen Platz und jetzt im Whistlers auch wieder mal. Danke für die Tipps und alles Gute."

Familien Vogel-Hanhoff und Scharmann


"Wir sind total begeistert. Alles klappt prima. Bei Rudy & Dorothee waren wir 3 Nächte. Heute sind wir nun in Banff angekommen und sind noch ganz berauscht vom Columbia Parkway mit all seinen Schönheiten. Vielen Dank für die gute Planung. Wir melden uns in Deutschland. Aus dem schönen Kanada die besten Grüße von"

Familie Krüger


"Das Bild habe ich selbst aufgenommen und ist mein Lieblingsmotiv (Spirit Island) geworden. Insgesamt war es eine wunderbare Reise. Es hat alles prima geklappt, das Wetter war spitze und wir haben viel von Ihren Vorschlägen wahrgenommen. Viele Grüße von Rudy und Dorothee, dort waren wir 3 Nächte. Auf anraten von Dorothee sind wir ab Revelstoke über Nakusp, Kelowna, Summerland und über den Manning Park zurück gefahren. Das war eine schöne Strecke. Wegen der Waldbrände waren die letzten Tage sehr dunstig. Der Himmel war sehr verschleiert. Vancouver hat uns auch sehr gefallen, vor allem unseren Füßen. Wir möchten recht herzlichen Dank sagen, für die tolle Vorbereitung unserer Reise und die nette Betreuung. Wir hatten trotz unser minimalen Englischkenntnisse keine Probleme."

Detlef und Monika Krüger


"Nach unserer Rückkehr wollen wir natürlich wieder Bericht erstatten:

  • Zunächst der mit Abstand wichtigste Punkt:
    Wir waren absolut begeistert von Traveland ! Sowohl die Qualität des Fahrzeugs, als auch die übernahme und Rückgabe waren perfekt. Aber auch die Abholung im Hotel und der Zustand des Inventars waren sehr gut. Und am Besten haben uns die vielen liebevollen Details in der Ausstattung gefallen.
  • Unterwegs Richtung Kamloops haben wir im Monck PP übernachtet, der uns sehr gut gefallen hat.
  • In Salmon Arm gibt es eine Käserei, die wir empfehlen würden: Grass Root Dairies
  • Die River Safari in Blue River hat uns gut gefallen (auch wenn wir den Gutschein im Auto vergessen hatten).
  • Leider existiert die Deutsche Bäckerei in Lillooet nicht mehr und steht zum Verkauf
  • Sehr empfehlenswert: die Sea to Sky Gondola in Squamish
Im Gegensatz zu Neufundland hat also alles wunderbar geklappt und wir bedanken uns für die gute und zuverlässige Vorbereitung.

Viele Grüße bis zur nächsten Reise in unser Traumland"

Marion Zimmermann & Volker Petschulat


"unsere Kanadareise zählt zu den erlebnisreichsten Urlaube, die wir je gehabt haben. Besonderen Dank für die nette Postkarte, die uns bei der Hotelrezeption überreicht wurde. Wirklich nette Überraschung! Durch Ihre perfekte Organisation hat alles sehr gut geklappt, obwohl am Anfang uns das Wetter auf harte Probe gestellt hat. In allen Nationalparks hat es nur geregnet oder geschneit. Auf dem Campground Tunnel Mountains haben wir den Platz B82 belegen können, nur der Hausberg verhüllte sich am zweiten Morgen mit Nebel. Manchmal zerfetzte der Wind die Wolken und der Gipfel sah aus, wie ein geheimnisvolles Luftschloss. Meine positive Fantasie erlitt einen Knick, als wir am Moraine Lake wegen Schneefalls von den Ten Peaks keinen einzigen sehen konnten und die Wettervorhersage für die nächsten vier Tage auch nichts Besseres in Aussicht stellte. Bei einem heißen Kaffee haben wir die Route einfach umgedreht. Ich denke es war eine gute Entscheidung. Ab Hope war jeder Tag mit einem Highlight verknüpft. Coquihalla, Vancouver, Tofino, Peak2Peak-Fahrt in Whistler, Wels Gray - vom Indian Sommer angehauchte spätsommerliche, wunderbare Natur, markiert von Wasserfällen, Canyons, Gipfeln und nicht zuletzt die Begegnungen mit Bären, Elchen, Beobachtung von der Lachswanderung. Der Mt. Robson hat uns mit strahlend blauem Himmel begrüßt, Jasper zeigte uns auch sein sonniges Gesicht. Der Icefield Parkway erschien wie eine grandiose Wagner-Kulisse: jedoch konnten manchmal die schneebedeckten Berge die düstere Wolkendecke durchstechen und im durchsickernden Sonnenschein wurde die Landschaft märchenhaft beleuchtet.

Sorry, ich will nicht schwärmen, aber kann nicht anders... Am letzten Morgen war ich beim Sonnenaufgang vom Mt. Kidd so begeistert, dass ich meinen Partner überzeugte den vierten Versuch für die Besichtigung des Lake Moraine zu wagen. Wolkenlos spannte sich der Himmel über den smaragdgrüne See... Was soll ich denn sagen?! Da will man nicht nach Hause fliegen und tröstet man sich nur damit, dass der Abschied nur vorübergehend ist."

Vielen herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriella Eigel


"unsere Reise, von der es wieder allerhand zu berichten gibt, ist nun schon wieder Vergangenheit. Wir möchten Ihnen jedoch ein paar persönliche Eindrücke mitteilen, die für Sie bzw. andere Kunden von Interesse seien könnten.

  • Das gebuchte Flughafenhotel Vancouver Fairmont passt hervorragend in die Reiseplanung. Große, moderne Zimmer, sehr leise, obwohl die Flugzeuge zum Greifen nah "vorm Fenster parken" und ideal um die Stunden vorm ins Bettgehen zu überbrücken. Man kann mit dem Kofferkuli des Flughafens direkt bis vor die Rezeption fahren. Nach dem Beziehen des Zimmers kann man die Unterhaltung bzw. die Versorgungsmöglichkeiten (vielfältige Restaurants) des Airports zu nutzen, sich an den ATM mit CA$ versorgen und, falls genug Zeit verbleibt, mit dem Skytrain nach Downtown Vancouver fahren. Bis zur Station "City Center" sogar kostenfrei.
  • Der Wohnmobilvermieter Traveland bietet einen online-check-in an. Wir haben den genutzt, was mit einem erheblichen Zeitgewinn bei der übernahme des Wohnmobils geführt hat. Damit verbunden war auch die Benachrichtigung der pick-up-Zeit, die bereits im Hotel beim Einchecken vorlag. Also nicht erst mühsam (ich verstehe am amerikanischen Telefon immer nur die Hälfte) den Vermieter anrufen und eine Abholzeit vereinbaren - alles bereits erledigt. Zum Vermieter selbst: hochgradig professionell! Alle "Agenten" sind deutschsprachig, es gibt eine exzellente Info-Mappe in jedem RV, Videos zum Anlernen der Wohnmobil-Technik in Youtube und eine übungsfahrt auf dem Gelände der Firma. Wir hatten uns wieder für einen 5th-Wheeler entschieden. Das Fahrzeug möchten wir jedem empfehlen, der einigermaßen gut Auto fahren kann und in seinem Beifahrer einen guten Einweiser hat. Durch den abgekuppelten Vorderwagen (Pick-up Truck) hat man, nachdem der Campingplatz mit dem 5th-Wheeler belegt wurde, die Möglichkeit, sich mit "kleinem" Gerät in der Landschaft zu bewegen. Ideal bei rough roads oder im Großstadtgetümmel! Die Rückgabe des Wohnmobils gestaltete sich auch problemlos. Ausgelegte Kosten (Add blue für den Diesel) wurden erstattet. Das Fahrzeug wurde auch genau auf Unfallschäden usw. kontrolliert und die beim Gebrauch bemerkten Mängel (hier funktionierte eine Zündkerze des Herdes in der letzten Woche nur sporadisch) wurden notiert. Der Nachmieter wird wieder ein funktionstüchtiges Wohnmobil vorfinden.
  • Der 5th-Wheeler wurde von einem Dodge Ram 3500 gezogen. Für uns Europäer: Ein Pick-up Truck mit bis zu 3,5 t zulässigen Gesamtgewicht, 4-türig, 6,7 l V8 Dieselmotor mit 6-Gang Automatik und zuschaltbarem Allrad-Antrieb. Damit der Truck am Berg nicht "verhungert", leistet der Motor 385 PS bei einem Drehmoment von 1.145 Nm! D.h., vorsichtig Gas geben! OK, soviel Leistung will auch gefüttert werden. Wir haben mit dem 5th-Wheeler aufgesattelt ca. 18l/100km gebraucht und nur mit Truck kamen wir auf ca. 9l/100km. Im Gegensatz zu älteren Trucks, war dieser wie ein moderner PKW mit allerhand Fahr- und Bedienhilfen ausgestattet. Sehr angenehm!
  • Der 5th-Wheeler selbst war von der Größe und dem Grundriss ideal für 2 Personen. 2 Slide-outs schafften den notwendigen Platz für ein richtiges Wohlfühl-Wohnen. Das Teil würden wir sofort wieder mieten. Nach Rückfrage bei Traveland wurde uns bestätigt, dass auch 2016 wieder 12 5th-Wheeler vermietet werden.
  • Und nun noch etwas persönliches. Kanada und USA erlebten den bisher trockensten Sommer seit der offiziellen Wetteraufzeichnung. Bis zu unserem Anreisetag. Heftige Stürme und Dauerregen begleiteten die ersten Tage. 11 Stunden Stromausfall in Vancouver und in einigen Vororten, evakuierte Campingplätze rund um Vancouver. Chaos! Nachdem wir unseren vorgebuchten Platz in Ft. Langley nicht belegen durften und andere Plätze nicht erreichbar waren, sind wir zu Traveland zurückgefahren. Dort versuchte man uns sofort zu helfen und telefonierte andere Campingplätze ab. Aber erfolglos. So hat uns Monika, die Rentals Managerin, angeboten, bei Ihr auf dem Hof zu stehen. Es war die typische kanadische Frontier-Mentalität, dass, wenn es "eng" wird, man sich gegenseitig selbstverständlich hilft So haben wir Harie und Monika kennen gelernt. Sie haben uns dann noch zu einem Brasilianischen Barbecue-Abend zum Abschluss unserer Tour eingeladen. Bei den Gesprächen kamen wir dann auch auf die "Scholzens" zu sprechen. Monika bat uns, Sie herzlich zu grüßen, was wir hiermit sehr gerne tun.
Wir würden uns, wenn wir wieder mal nach Kanada reisen wollen, wieder für Traveland entscheiden.

2016 haben wir bereits mit unserer "2. Liebe" (Safaris im afrikanischen Busch) ein Date. Aber es gibt ja hoffentlich noch mehr Urlaub. Wir melden uns."

Bis dahin verbleiben mit herzlichen Grüßen

Petra und Henning Bode




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